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Renate Rennebach-Stiftung für Opfer ritueller Gewalt

Aktuelle Aufdeckungen sexueller und ritueller Gewalt in kirchlichen, staatlichen und privaten Einrichtungen lassen die Abgründe in unserer Gesellschaft erahnen. Doch das Ausmaß der Gewalt übersteigt die Vorstellungskraft vieler Menschen und wird daher immer wieder verharmlost oder geleugnet. Das geht zu Lasten der Opfer.

Die Erfahrungen Betroffener können so traumatisch sein, dass sie starke körperliche und seelische Schäden erleiden. Lebenslang. Ängste, komplexe posttraumatische Belastungsstörungen, dissoziative Identitätsstrukturen sind einige der Folgen. Der Bergmann-Bericht der Bundesregierung bestätigt all dies.

Ziel der Renate Rennebach-Stiftung ist es, Überlebende sexueller und ritueller Gewalt zu unterstützen, damit sie ein selbstbestimmtes Leben führen können. Wenn Betroffene beginnen, sich aus Sekten, Kulten, kriminellen Gruppen und destruktiven Familiensystemen zu befreien, fallen viele erneut ins Bodenlose, denn unser Gesundheitssystem bietet ihnen erst wenig Halt: Abwehr und Ablehnung statt Unterstützung und Verständnis; unerträglich lange Wartezeiten auf Therapieplätze.

Seit mehr als einem Jahrzehnt kämpft die Renate Rennebach-Stiftung für Veränderung: durch Unterstützung von Betroffenen und unterstützenden Organisationen, durch Projektförderung und Aufklärung. Machen Sie mit:

Schauen Sie nicht weg      Schauen Sie hin      Schauen Sie genau hin

 

 

Und geben Sie uns Ihre Unterstützung!
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Letzte Änderung am 12.07.2016 um 13:38 Uhr.

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© Design: MicroGlobe/L. Fröhling, Photos: I. Eitel, G. Hänel (GARP), I. Kovarik und Renate Rennebach-Stiftung 2013-2016

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